Archive for the ‘Kunst’ Category

Gratulation an Dominik Zimmermann aus Gempen, dem besten Baggerfahrer der Schweiz!

Juli 26, 2014

Bild5
Gleich bei seiner 1.Teilnahme am Wettbewerb mit dem etwas sperrigen Titel „Baumaschinenfahrermeisterschaft“ holte der passionierte Baggerfahrer Dominik Zimmermann aus Gempen den Titel.
Da wollen wir doch nicht nachstehen und gratulieren herzlich!
Im Wochenblatt lehrt uns Autor Bea Asper etwas über die Wahrheiten des Baggerfahrers:
„Wenn die rechte Hand der linken entgegengesetzte Bewegungen ausführt und gleichzeitig der linke Fuss etwas anderes tut als der rechte, dann ist das nicht eine Darbietung auf der grossen Artistikbühne, sondern Alltag eines Baggerfahrers.“
Wieder ein Mosaikstein mehr in der Erforschung des faszinierenden Baggerlebens. Bei „Wetten dass…“ erklärte uns einst ein Baggerfahrer „Normalerweise baggert man zu sich hin, und hier muss man komplett umdenken und von sich wegbaggern.“ Aufmerksame Leser wissen, dieser Spruch wurde zum Claim von Bagger, Laster & Co.
Baggerführer Zimmermann reist nun mit den 2.- und 3.-platzierten
Abderhalden und Sutter an die europäischen Fahrermeisterschaften (Caterpillar Operator Challenge) vom 22. bis 26. September 2014 in
Leicester/UK. Wir bleiben dran! Go, Demu, go!

Hilfloser „Blick“ scheitert an Deutschland: „Schmach“ „Debakel“ „Demütigung“. Dabei ist alles ganz einfach: Sie haben wieder mal Glück gehabt!

Juli 9, 2014

WM: Deutschland fegt im Halbfinal Brasilien mit 1:7 vom Platz. 11.Müller 21.Klose 24.Kroos 26.Kroos 29.Khedira 69./79.Schürrle 0:7 90.Oscar 1:7

Ich zitiere den Blick: „1:7-Schmach im WM-Halbfinal. Brasilien erleidet Debakel gegen Super-Deutsche. Was für ein verrückter WM-Halbfinal! Deutschland demütigt Brasilien mit 7:1 und zieht ins WM-Endspiel ein.“
Dabei hätte der Blick einfach die Standard-Schublade öffnen müssen und die Worte „Final“ „Glück“ „im“ „Deutsche“ und „mit“ rausholen müssen, einmal schütteln, fertig ist die Schlagzeile.

Art@Home ist mir lieber als die als Kunstmesse getarnte Geldwaschanlage

Juni 25, 2014

2014-06-22 002

Aus der Abteilung Bagger und Literatur heute das Baggergedicht von Martin Betz in der http://www.taz.de/!140614/

Juni 19, 2014

Hier eine Kostprobe:
„Steten Baggerspeed
schaff ich nicht mehr ganz. Ich
fall zurück, er zieht
vorneweg mit zwanzig.“
Mehr hier:

Oh Yeah. Das Kind im Manne… baut 468 auf dem Claraplatz

Januar 29, 2014

Lego468
… wenn das die Stadtbildkommission sieht, was sich hinter dem Link verbirgt!

Wetten dass ich das noch erleben darf: Der Grissemann schlägt Bagger als Moderator von Wetten dass… vor, Danke:

November 13, 2013

Herzlich Willkommen in der Schweiz, Herr Grissemann: Erst ziehen Sie gestern Abend in „Willkommen Österreich“ über Gottschalk-Nachfolger Markus Lanz her und dann schlagen Sie mich als Moderator vor. Was soll denn das, lieber Herr Grissemann? Leugnen müssen Sie nichts, hier der Beweis:

Ich, glatt, kalt? Phh. Lesen Sie erstmal meine einfühlsamen Berichte über Mauersegler oder die kantigen Beiträge in diesem Blog.
Das Motto von Bagger, Laster & Co. ist übrigens auch ein Zitat aus Wetten dass: „Normalerweise baggert man zu sich hin, und hier muss man komplett umdenken und von sich wegbaggern.“

Aus dem Nähkästchen

September 6, 2013

Tommy
Der Mann, der hier des NDR Sinfonieorchesters dirigiert, denkt dabei vielleicht sogar an die Schweiz:
Denn der gute Thomas Hengelbrock stand nicht nur als der gefeierte Dirigent unserer Zeit in Basel und Zürich auf der Bühne (neben Paris, Wien etc. pp.), nein, in seinen jüngeren Jahren, Anfang der 80er, stand er an der Uferpromenade von Montreux, um mit seinen Kollegen vom Wilhelmshavener Streicher Ensemble (WSE) Strassenmusik in grosser Formation zu geben.
Das Orchester spielte – auch hier very british – Edward Elgar. Und der wird nun auch beim Eröffnungskonzert gegeben.
An besagter Promenade war Strassenmusik – na was wohl – strengstens verboten, und die Staatsmacht war auch nicht weit, beäugte die Einlagen der mit Badekappen, Lippenstift und allerlei Firlefanz geschmückten Musiker kritisch, schritt aber nicht ein.
Zu sehr angetan zeigte sich das zufällige Publikum.
Und noch bevor die Tränen in den Augen der Schweiztümler abgetrocknet sind (hach was wäre die Welt ohne die Schweiz), rufe ich euch zu: es gibt wohl wenig Gruppen, in denen dieser verschissene Nationalismus so verachtet wird, wie unter Musikern.
Der 2.Teil der Übertragung beginnt übrigens in diesen Minuten.
P.S. und: natürlich gibt es noch den besonderen Link Hamburg/Basel:

Warum in die Ferne schweifen, wenn… Darum:

Juli 8, 2013

Mein friesischer Schwiegervater wies mich heute auf den rappenden Franz Hohler hin:

Wow!

Art Unlimited

Juni 19, 2013

Ja, liebe Freunde, auch 2013 habe ich keine Kosten und Mühen gescheut, um euch die Art Unlimited weitgehend menschenfrei, also so wie es sich gehört, abzulichten. War wieder einmal nicht einfach aber wohl auch das letzte Mal, nachdem mich die Verantwortlichen dieses Jahr ins Kreuzverhör genommen haben und mich mit den Worten: Na, 2013 sind Sie ja nochmal dabei, entlassen haben. Selbst schuld.
Enjoy yourself:
2013-06-12 ArtBasel2013 179

2013-06-12 ArtBasel2013 003 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 004 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 005 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 006 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 008 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 012 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 017 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 018 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 023 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 024 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 029 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 030 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 032 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 038 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 041 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 046 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 051 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 056 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 057 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 059 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 062 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 066 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 070 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 071 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 072 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 077 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 080 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 084 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 098 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 101 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 104 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 108 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 112 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 113 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 114 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 115 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 116 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 125 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 127 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 129 - Kopie

2013-06-12 ArtBasel2013 129

2013-06-12 ArtBasel2013 131

2013-06-12 ArtBasel2013 132

2013-06-12 ArtBasel2013 137

2013-06-12 ArtBasel2013 138

2013-06-12 ArtBasel2013 143

2013-06-12 ArtBasel2013 150

2013-06-12 ArtBasel2013 152

2013-06-12 ArtBasel2013 156

2013-06-12 ArtBasel2013 157

2013-06-12 ArtBasel2013 158

2013-06-12 ArtBasel2013 165

2013-06-12 ArtBasel2013 166

2013-06-12 ArtBasel2013 167

2013-06-12 ArtBasel2013 168

2013-06-12 ArtBasel2013 175

2013-06-12 ArtBasel2013 177

Frühlingsgedichte

Mai 9, 2013

Hach, wie schön, ein Frühlingstag in den Langen Erlen, so schön, verleitet er mich gleich zum Dichten; inspiriert von
Eduard Mörike:

Im Frühling lässt Herrchen sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Am anderen Ende ein zwei drei Tölen
Tollen wild durchs einz’ge Grün am Stadtrand
Hinterlassen süsse, wohlbekannte Düfte
In gelben Kotsäckchen oder auch ohne
Streifen die Vierbeiner neugierig durchs Land
Väter, Mütter, Kinder träumen schon,
wollen auch balde kommen und geniessen
Horch, von fern ein grollendes Gebelle!
Hundeführer im Frühling, ja du bist’s!
Lässt deine kindsgrossen Viecher, stürmen auf die Kleinen zu
Vergraulst die Familien wieder aus deinem Revier
Dich hab ich vernommen, du seist schon länger hier.
Doch höre auch des Vaters Stimme
Setz‘ Dich wieder in Dein Auto und: Fuck off!