Archive for the ‘Hilfsfahrzeuge’ Category

Abt. The difference between men and boys is the price of their toys

Dezember 18, 2017

Siku aus Neuss hat einen voll funktionsfähigen und ferngesteuerten Raupenbagger im Maßstab 1:32 herausgebracht. Das ideale Weihnachtsgeschenk. Sogar die FAZ widmet dem Bagger einen Bericht.

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Abt. Bagger als Archäologen… und dann weg mit dem Dreck

November 22, 2017

In Hamburg legte ein Baggerfahrer bei Bauarbeiten auf einem Sportplatz ein 4x4m grosses Hakenkreuz frei.

Wenn die Archäologen es erfasst haben, soll es abgerissen werden. Ich plädiere für einen Livestream der Abbrucharbeiten und parallel dazu einen Livestream des Gesichts von Benjamin Höcke, schwankend zwischen Qual, Entsetzen und Wutschnauberei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

<blockquote class=“twitter-tweet“ data-lang=“de“><p lang=“de“ dir=“ltr“>Smash Fascism: Ein Bagger zerstört das bei Bauarbeiten im Hamburger Hein-Klink-Stadion gefundene Beton-Hakenkreuz. Das Nazi-Relikt diente in der NS-Zeit als Fundament für ein großes Denkmal (dmo) <a href=“https://t.co/T1ZOnWw4R2″>pic.twitter.com/T1ZOnWw4R2</a></p>&mdash; dpa (@dpa) <a href=“https://twitter.com/dpa/status/934060498621956097?ref_src=twsrc%5Etfw“>24. November 2017</a></blockquote>
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Bagger auf #Wangerooge, a.k.a. Baggerooge, einer der Osterinseln

Januar 9, 2017

Dass der Mensch die Umwelt weitgehend verändert hat und wir quasi gar keine „Natur“ mehr ums uns herum haben, sondern nur noch ge((s(t)ylt))e Gegenden, kriegen wir ja fast täglich um die Ohren gespült.

Dass nun schon bei lauen Stürmen Frachtschiffe ihre Container über Bord werfen, ist aber eine andere Sache; und dass die früheren ostfriesischen Inseln deswegen heute Osterinseln heissen, wieder eine andere, die allerdings mit der einen zuerst erwähnten zusammenhängt. Was aber alles wiederum nicht so richtig schlimm ist, weil sich der Name nicht radikal verändert hat; „Ost“ und „inseln“ ist ja geblieben, und der Namenswechsel ist damit fast so geschmeidig wie das Behandeln der Inseln durch Sandvorspülung selber.

langeoogeierosterinselFoto: Polizei Langeoog

Aber: Wer radiert jetzt die ganzen schicken Ferienprospekte aus und korrigiert die Namen? Etwa die der früher als „Wangerooge“ bekannten Insel, zum – notabene viel schöneren Namen – „Baggerooge“. Oder „Baltrum“ zu „Zaundrum“ oder „Langeoog“ zu „2 Langeooohr“ (Hase). «Mann, Mann, Mann, wat dat allet wieder kostet», so ein Insulaner (Name der Redaktion bekannt). „Bleibt meine Buchung jetzt trotz Namensänderung der Insel gültig, oder muss ich meine Reiserücktrittsversicherung bemühen?“ fragt ein besorgter Urlauber hilflos den nächsten Strandkorbvermieter, weil der eigentlich zuständige Kurtaxeneintreiber auch gleichzeitig den einzigen Bagger der Insel besitzt und gerade anderweitig beschäftigt ist.

Dass die Inselbewohner nun schon an der Bergung der Container scheitern, ist allerdings nochmal eine ganz andere andere Angelegenheit, die mit den anderen Erwähnten wenig zu tun hat. Da muss dringend angemessenes Equipment angeschafft werden. Egal. Später.
War ja alles nur vorgeschoben, weil:

Jetzt wollen wir erstmal endlich unseren Spass haben:
wangerooge

Lieber Innovationen fördern statt 100e Mio in Osttangenten stecken!

Juli 8, 2014

Jetzt freuen sich alle, dass der Bund die Osttangente unter der Erde verbuddeln will, und damit auch gleich ein paar hundert Mio CHF.
Wer oder was schafft den Planern eigentlich die Sicherheit, dass solche Bauten am Ende auch wirklich noch gebraucht werden?
Schliesslich gibt es sowas wie Wandel und Innovation. Auch im Verkehr!
Es ist doch nicht unwahrscheinlich, dass wir in ein paar Jahren gar keine Autos mehr haben, wie wir sie heute kennen. Dann gibt es optimierte Mittel zur Fortbewegung, die solche Megabauten gar nicht mehr brauchen.
Für solche „Tangenten“ werden Gelder in schwindelerregender Höhe gesprochen, weil es angeblich „nötig“ ist. Kann mal bitte jemand den Bedarf neu überprüfen?
Vielleicht investiert man das Geld lieber in Zukunftstechnologien?! Z.B. in einen Forschungs-Hub in Basel, ausgestattet mit 500 Mio CHF, der gezielt die Entwicklung solcher Zukunftsmodelle verfolgt. Vielleicht sind neue Mobile dann eher im Einsatz als die Tunnelbauer den Rhein unterquert haben!
Inspiration:

Und hier noch die Longversion von Gunter Dueck:

Städteplaner hört die Signale: Autostrassenausbau ist Mega-Out

Mai 28, 2014

468: Google stellte in Kalifornien 100 selbstentwickelte selbstfahrende Autos vor.

Mehr z.B. hier:

Dass das mal ganz klar gesagt ist:
Was streitet ihr euch noch um Autobahnen, 2.Röhren und 3. oder 4. Spuren? Über Parkhäuser/Parkplätze? Vergesst es. Das ist in ein paar Jahren und zwar schneller als man denkt, sowas von vorgestern, dass unsere Kinder uns jeden einzelnen Rappen um die Ohren hauen werden, den wir heute noch in den Ausbau des Autoverkehrs stecken.
Macht die Augen und Ohren auf: Dass sich jeder alleine in einem 1-Tönner durch die Gegend kutschiert, dabei geschätzte 8qm Bodenfläche beansprucht, dann die 40’000 fränkige Karre am Ende doch 90% der Zeit irgendwo rumstehen lässt, wasweissich wieviel Landschaden anrichtet, von Toten und Verletzten ganz zu schweigen, ist in der Form bald vorbei und wird als Irrsinn der Geschichte abgestempelt, den sich dann keiner mehr vorstellen kann.
Es gibt bereits selbstfahrende Autos. Die sind immer aufmerksam, bauen keine Unfälle mehr, fahren ökologisch optimiert und brauchen keine Parkplätze, weil sie ständig unterwegs sind. Der Nutzer bestellt sie einfach per Smartphone-App. Völlig easy.
Also, begrabt alle Pläne, den Autoverkehr noch weiter auszubauen, setzt auf die Zukunft. Gebt den Menschen den Raum zurück.

Nach Rant abgereist.
Euer Futurologe Bagger

…und es funzt! Heute: Baggerhydraulik mit Spritzen nachgebaut

November 26, 2013

Der Brasilianer Wesley Souza ist ein vives Kerlchen:

Junge malt Abfallwagen

September 25, 2013

Das sieht dann so aus:
2013-09-12 001
Credit: B.B.

Der Open Source Bagger

September 19, 2013

Heute gelernt, dass es nicht nur Open Source Software gibt, sondern auch Hardware, z.B. diesen Bagger:
openSourceBagger
Quelle: CC-BY-SA OpenSourceEcology
Im fernen Missouri/USA werden die Geräte gebaut und getestet. Was es da sonst noch alles gibt:

Open Source Hardware

Basel erfahren: Na dann, allzeit gute Fahrt!

Dezember 17, 2012

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Naturgewalten wüten am Claraplatz

Dezember 5, 2012



Mit dieser vorweihnachtlichen Idylle ist es am Claraplatz vorerst vorbei…

Es war wohl der kräftige Wind, der die Stabilität des Baumes einer harten Probe unterzog. Am Ende war den aufgebotenen Experten der arme Weihnachtsbaum dann wohl doch zu windschief, ihr Urteil fiel zumindest für den Baum vernichtend aus:

The day after:

bonjour tristesse

..und das nennt sich nun Weihnachtszeit. Mir soll’s recht sein.
Kommentare und Diskussion bei „the one and only“ infamy