Archive for Juni 2013

Was leuchtet da so rot über dem Messeplatz/der Clarastrasse?

Juni 21, 2013

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Art Unlimited

Juni 19, 2013

Ja, liebe Freunde, auch 2013 habe ich keine Kosten und Mühen gescheut, um euch die Art Unlimited weitgehend menschenfrei, also so wie es sich gehört, abzulichten. War wieder einmal nicht einfach aber wohl auch das letzte Mal, nachdem mich die Verantwortlichen dieses Jahr ins Kreuzverhör genommen haben und mich mit den Worten: Na, 2013 sind Sie ja nochmal dabei, entlassen haben. Selbst schuld.
Enjoy yourself:
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Kleines Spässle

Juni 19, 2013

„Wir danken allen Akteuren, die an der Performance auf dem Messeplatz teilgenommen haben und besonders der Basler Polizei, für ihren unkomplizierten Einsatz.
Abgestützt auf das hiesige Spital dürfen wir versichern, dass die Komparsen, die als Favela-Besetzer im Einsatz waren, keinen nennenswerten Schaden davon getragen haben.
Die Erwägung einer Strafanzeige gegen die Party-People seitens der Polizei war der letzte Akt unseres Versuchs, die Debatte darüber, was Kunst darf und was nicht, in die Stadt zu tragen.
Wir danken allen Beteiligten und wünschen eine angeregte Diskussion, an deren Ende hoffentlich so etwas ähnliches wie ein Volksentscheid über den Ankauf von Kunstobjekten durch das Basler Volk steht.
Zudem entschuldigen wir uns bei den Anwohnern der Kaserne für den Radau, den wir am gleichen Abend, nur zu nachtschlafender Stunde, veranstaltet haben.
Merci viehlmooohl.“
So oder ähnlich würde ja noch ein Schuh draus.

45 Sekunden Claraplatz

Juni 9, 2013

Wochenend und Sonnenschein in den Hunde Erlen

Juni 3, 2013

Ja, euer Bagger kann es nicht lassen und unternahm am Sonntag nochmals einen Ausflug mit seinen drei Kindern/5/7/9 und dem Nachbarn samt Sohn/4. Und diesmal steuerten wir einen Grillplatz an, idyllisch gelegen, an einem kleinen Bach.
In den 2 1/2 h vor Ort kamen ca. 50 Hunde vorbei, die meisten etwa so gross wie die Kinder, nicht angeleint; „neugierig“, „auf der Suche nach Enten“ oder einfach nur „verspielt“. Sie kamen den Kindern oft nahe. Sehr nahe. Mehrfach liefen sie den Kindern nach, die im Wald spielten und verschreckten die Kinder; nicht ein einziges mal hielt auch nur ein Hundehalter seine Töle auf Distanz. Der verängstigte Ruf des Kleinsten, ob sie die Hunde bitte anleinen könnten, wurde mit grimmigen Blicken und wildem Gestikulieren beantwortet.
Die Krönung war ein ausgewachsener Hasso, der die ballspielenden Kinder in die Flucht schlug und sich dann für deren Ball zu interessieren begann. Frauchen hatte Mühe, ihn wieder zu sich zu rufen, als er dann irgendwann doch kam, gab es erstmal eine Belohnung. Darauf machte der Hund sich gleich wieder über den Ball her, diesmal sah das Resultat aber so aus:
LangeHunden2
Wer jetzt meint, die Hundehalterin hätte Anzeichen einer peinlichen Berührtheit gezeigt, irrt. Vielmehr erklärte die akkurate Dame den baffen Kindern und den Vätern, der Hund sei halt verspielt, bei ihr wären schon ganz andere Dinge kaputt gegangen.
Ja, den Hund habe sie unter Kontrolle, versicherte sie mir auf Anfrage. Als sie sich dann gemütlich davon schleichen wollte, wagte ich noch die Frage, ob sie eigentlich gedenke, den Ball zu ersetzen? Ach ja, schon, sie habe aber kein Geld dabei und auch nichts zu schreiben. Vielleicht könne sie sich ja meine Adresse merken.
Ich verzichte.
So wie die vielen anderen Familien auch, für die ein Ausflug ins stadtnahe Grün schon lange nicht mehr in Frage kommt.
Handelt es sich bei dieser Vergraulungstaktik eigentlich um einen Teil der Massnahmen, um endlich an das begehrte UNICEF-Label „Kinderfreundliche Stadt“ zu kommen?