Archive for Oktober 2010

Rotpässe an die Urne!

Oktober 30, 2010

…und wendet die Schmach ab! Darum 2xNein zur Ausschaffungsinitiative resp. zum Gegenvorschlag:

Kinderhand: Bagger Skizze

Oktober 27, 2010

Kasernendurchbruch: Bagger in Position

Oktober 27, 2010

Also wenn jetzt noch die Baubewilligung käme, könnte der kleine Bagger grad loslegen. Verstärkung hat er auch schon geholt.

Wenn alle fürschi machen, feiern wir schon nächsten Sommer die Einweihung des neuen Rheinufers!

Nimmt schon mal Mass

Oktober 21, 2010

Ewig warten will unser kleiner Bagger nun doch nicht und nimmt schon mal Mass. Wann er endlich mit dem Abriss starten darf, wissen wir noch nicht, aber es wird Zeit, dass die unwirtliche Asphaltwüste an bester Lage mitten im Kleinbasel, vom Rheinufer nur getrennt durch den Kopfbau der ehemaligen Kaserne, zu neuem Leben erweckt wird.

Hafen St. Johann ordentlich

Oktober 21, 2010

informiert uns das Tiefbauamt über: „Rückbau und Bodensanierung 2010 – 2012

und hinter der Tafel sieht es so aus:


OP schreitet voran

Oktober 20, 2010

Schon lange steht kein Stein mehr auf dem anderen:

Gesichts-OP im Hafen St.Johann

Oktober 19, 2010


Gotthard Durchstich is

Oktober 15, 2010


468: Sissi durchbrach den Gotthard: Die Tunnelbohrmaschine durchbrach die letzten 1,5m für den weltlängsten Bahntunnel. Der Durchstich war weltweit zu sehen.
Freitag, 15.Oktober 2010, 14.16 Uhr

468: Gotthard-Durchstich: Die EU-Führung gratulierte der Schweiz wärmstens für ihre gigantischen Bemühungen im Bahnbau. BR Leuenberger: Beim Durchstich Tränen.

Was Bagger so alles angestellt haben…

Oktober 13, 2010

Wer sich das neue Basel-Nord unter fachkundiger Führung von Roger Ehret ansehen möchte, der fühle sich hiermit eingeladen:

Ach, wie gut das niemand weiss, dass ich Horburgplätzli heiss

Oktober 9, 2010


Heute bagger ich, morgen bau ich,
übermorgen hol ich neue Bäume gschwind;
ach, wie gut dass niemand weiss,
dass ich Rumpelstilzchen heiss!
So oder ähnlich dichtete bereits der verehrte Busch.
Dabei kannte er den

Horburgplatz nicht. Und damit hat er eines mit vielen Baslern gemein.
Der Horburgplatz ist eine Ausgeburt der Nordtangente, jahrelang künstlich am Leben erhalten, doch nie zum echten Leben erwacht. Nicht einmal die angrenzende Tramhaltestelle bekam seinen Namen verliehen.
Nun zog die Stadt die Notbremse, rupft die nie angewachsenen Bäume heraus, schickt den elenden Kiesboden bachab und versucht mit standortgerechten Bepflanzungen und wen auch immer ansprechenden Bodenbelägen dem Platz ein wenig Leben einzuhauchen. Die Wunden, die der Verkehr in dem Quartier gerissen hat, sind tief und verheilen offenbar auch nicht in Jahren.
To be continued.